Studierende und AbsolventInnen

Hände weg vom Berliner Hochschulgesetz! Keine Ausweitung von …

Hände weg vom Berliner Hochschulgesetz! Keine Ausweitung von §121 BerlHG!

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Stellungnahme der TV-Stud-Aktiven zum Einsatz studentischer Hilfskräfte in nicht-wissenschaftlichen Bereichen: https://tvstud.berlin/2018/09/stellungnahme-studentische-jobs-an-den-hochschulen-gerne-aber-nicht-um-jeden-preis/ 

Auszug:

„Aus diesen Gründen stellen wir uns gegen eine Erweiterung der Tätigkeitsbereiche der studentischen Beschäftigten im BerlHG und fordern auch den Senat auf, sich deutlich gegen eine Ausweitung des §121 BerlHG zu stellen. Es kann nicht sein, dass hart erkämpfte Rechte auf Eingruppierung nach TV-L über Gesetzesänderungen wieder zunichtegemacht werden. Wir fordern die Hochschulen auf, die aktuell rechtswidrig im TVStud beschäftigten Studierenden zeitnah in den TV-L zu überführen.

Wir begrüßen die Urteile unserer Kolleginnen gegen die HU und die FU Berlin, da sie zeigen, dass Studierende wichtige Arbeiten an den Hochschulen erledigen, welche nicht die entsprechende Würdigung erhalten. Wir hoffen auch, dass viele weitere studentische Beschäftigte sich durch diese Urteile gestärkt fühlen auch für ihre Rechte einzustehen, notfalls auch vor Gericht.“

Hier das von der GEW erwirkte Urteil gegen die HU, mittlerweile hat auch ver.di gegen die FU ein Arbeitsgerichtsverfahren gewonnen: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/uwn/bs/10/page/sammlung.psml?doc.hl=1&doc.id=JURE180014048&documentnumber=8&numberofresults=1070&doctyp=juris-r&showdoccase=1&doc.part=K&paramfromHL=true#focuspoint 

Ausführlichere Informationen können im ver.di-Fachbereich abgerufen werden.